Mach es zu Deinem Projekt..."reloaded"

Nach dem Umzug folgt der Volierenbau!!! Und da wir einen gekonnten Umstieg von Halter zu Züchter vollziehen wollen, haben wir uns dazu entschieden unseren süßen Engeln einen kompletten Raum zu spendieren. So kam es zu einer Zimmervoliere und hier ist dessen Geschichte:

Es lebte einmal in einem ganz unscheinbaren kleinen Ort ein reizendes nettes Pärchen mit den Namen Mirela und Maik.

Sie hatten sich zum Ziel gesetzt eine Behausung für dessen Gefährten zu bauen. Den Fliegenden Engeln.

Diese Engel waren ganz besondere Wesen. Denn sie schafften es, jede holzähnliche Konstruktion in Windeseile zu zerstören. Demnach war die Aufgabe sehr schwierig. Sie entschlossen sich daher für den Bau einer größeren Voliere zum Ziel, dass diese länger halten soll bevor die Behausung zerbricht.

Also machten sie sich an die Arbeit. Nach intensiver Planung und Gestaltung entschieden sie sich vorerst das Holz zu besorgen. Und da sie es nicht anders kannten gingen sie an den Bach des Horns (besser bekannt unter den Namen Horn....). Dort angekommen bekamen sie nach großzügiger Vermittlung die geeigneten Stücke Holz für das Volier und auch das notwendige Verbundmaterial...

All diese Sachen auf den Esel, den sie extra für die Wanderung gemietet hatten, und dem Bau konnte nichts mehr im Wege stehen.

"Die Wände gelb, der Boden Stein, hier sollte die Voliere sein", riefen die Engel, und so machten sich Mirela und Maik an die Arbeit.

Als Hintergrund wurden Hartfaserplatten verarbeitet, da die Engel natürlich auch Dreckspatzen sein konnten. Diese angebracht sollte somit als leicht abwaschbarer "Zaun" dienen, und sah dann erst einmal so aus:

Mit dem ersten Ergebnis zufrieden ging es auch dann sofort weiter...
Und so machten sich Mirela und Maik an das Holzgerüst und versuchten dies zum Stehen zu bringen. Herr Winkel und Frau Dübel sollten ihnen dabei zur Hand gehen:





Es wäre fatal, wenn nur die Engel einen Zugang zu deren Reich hätten, und so blieb Mirela und Maik nichts anderes übrig, auch eine Tür für sie einzubauen, so dass Reinigung, Innendekorationen und kleine Reparaturen einfach vorgenommen werden können:


Kaum stand das Grundgerüst mussten sich auch schon die Fliegenden Engel über deren neuen Stützpunkt her machen. Allen voran das kleine, grüne Fabelwesen. Der Anführer der Engel. Der Bitschki.

Ohne seine kritische Meinung ging gar nichts. Also bibberten Mirela und Maik, dass auch alles zu seiner Zufriedenheit sein sollte:


Und nach dem Mr. Grünling der I die Daumenkralle nach oben hielt durften auch die restlichen Gefährten auf den Turm:

Um die Festung auch als Festung aussehen zu lassen fehlte nun nur noch der nötige Draht. Hierfür entschieden sich Mirela und Maik eine Rolle per Warentaustausch zukommen zu lassen. Dieser mußte zum Schutze der Engel noch brauchbar gemacht werden. Hierfür reichte eine einfache Dusche mit der vorhanden Aparatur.

Dies bewirkt eine Oxidation der noch restlichen bösen Zinkzwerge, die sich noch vermehrt auf dem Draht befinden. Durch die Oxidation, die in Verbindung mit Wasser stattfindet ist der in den tiefen der Schluchten feuerverzinkte Draht unbedenklich für unsere Traumwesen.

Nun wurde der Draht zurecht geschnitten ....

...mit Mr.Nagelschuss bewaffnet...

...und das Ergebnis schaute dann so aus:

Nun sollten schnell noch die Tore der Engel folgen...

Sowie die Türen für die Sklaven, die Körner und und Wasser bringen.
Ja genau!!!....Mirela und Maik

Nur noch ein wenig Innendeko. BHZ auf dem Boden.....

Und schon durften die Fabelwesen ihr neues Heim begutachten. Diesmal schickte der kleine grüne Kobold seine Gemahlin vorbei, da er selbst auf Reisen war, um neue Ländereien zu erforschen.
Diese Gemahlin ist Königin "Noki", die natürlich noch kritischer in puncto Dekoration und Anschaulickeit ist als Ihr Gemahl:

Nach dem Königin "Noki" zufrieden war, durften auch das Fussvolk die Festung betreten.

Auch Fürstin Chichi fühlte sich schnell wohl...

...sowie der kleine grüne Kobold und sein tapferer Ritter Sir "Jack Sparrow":

Auch der Essbereich wurde prima angenommen...

...und so fühlten sie sie sich bis an ihr Lebensende wohl in Ihrer neuen Burg.

...und wenn die Burg nicht schon längst zerschreddert wurde, dannsteht sie auch noch heute!!!

Ende

Maik, Juli 2010